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Montag, 21. Oktober 2013

Museumsmarathon 2013

Auch dieses Jahr konnte man sich in einer langen Nacht die Vielzahl der Münchner Museumslandschaft vor Augen führen.
Wie immer nimmt man sich im Vorfeld viel zu viel vor und landet schlussendlich doch wieder nur bei vier, fünf Stationen.
Mein Start begann in den Kunstarkaden, deren zeitgenössisches Kunstverständnis nicht unbedingt meinen Geschmack traf.
Als nächstes ging es ins Spielzeugmuseum im Alten Rathausturm. Puppen, Teddys, Zinnsoldaten, Roboter und Blechspielzeug sind über mehrere Stockwerke in dem Turm verteilt. Der Rundgang ist kurzweilig und relativ schnell vorbei.
Als nächstes stand ein Besuch im Deutschen Museum auf dem Programm. Als besonderes Highlights gab' es Führungen an den Sternwarten mit einem kurzen Blick auf den Mond und eine Turmbesichtigung mit einer wunderbaren Aussicht über München.
Als Shuttleservice zum zugehörigen Verkehrsmuseum wurde ein Oldtimer-Fuhrpark eingerichtet. Ich hatte das Glück mit einem offenen BMW 1600 durch die Nacht kutschiert zu werden. Nach einem Rundgang durch das Verkehrsmuseum wurden dann auch langsam die Beine schwer.

Viel gesehen und doch so viel verpasst!

Sonntag, 21. Oktober 2012

Nachts im Museum

Einmal im Jahr zeigt München in seiner Museumsnacht die kulturelle Vielfalt der Stadt. Leider ist es unmöglich auch nur annäherend alle Highlights zu besuchen.
Begonnen wurde mit einer Weinprobe bei der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie (selbstverständlich ohne Fotos). Es folgte ein kurzer Abstecher in die Glyptothek am Königsplatz. Anschließend ein kurzes Begutachten der Staatlichen Münzsammlung (auch ohne Fotos).
Großartig war der Besuch der begehbaren Licht-Video-Installation des Berliners Philipp Geist in der Theatinerkirche.
Zum Abschluss folgte noch ein Abstecher in den Maschinenraum des Deutsche Museums, um dort der Aufführung von Fritz Langs Metropolis in der Fassung von Giorgio Moroder, beizuwohnen.